Baby Born Adventskalender oder selbst basteln?
Wenn Kinder sich für eine Spielzeugmarke begeistern, liegt es nahe, dass Eltern ihnen für die Weihnachtszeit auch einen Adventskalender dieser Marke schenken. Doch nicht immer ist dies die richtige Wahl.
Gerade in der Weihnachtszeit wollen Eltern ihren Kindern gerne so viele Wünsche wie möglich erfüllen.Als Geduldsübung, um die Wartezeit bis zum Heiligen Abend zu verkürzen, gibt es die Adventskalender. Hier kann das Kind jeden Tag ein Türchen öffnen und eine kleine Überraschung erwarten. Traditionell finden die Kleinen hier ein Stückchen Schokolade oder ein hübsches Bild. Da dies für einige Kinder aber keine Besonderheit mehr darstellt beziehungsweise der Süßigkeitenkonsum auch eingeschränkt werden soll, wünschen viele Eltern statt dessen einen Adventskalender mit Spielzeugen.
Wenn die Kleinen sich für eine bestimmte Spielzeugmarke begeistern können, fällt die Wahl der Eltern meist leicht.
So kann ein Mädchen, das gerne mit einer bestimmten Puppe spielt, sich über einen Baby Born Adventskalender freuen, ein Junge, der gerne Figuren baut, über einen Kalender der Spielzeugsteinfirma. Doch bei der Wahl dieser Kalender sollte man beachten, was in den Türchen versteckt ist. Bei einem Preis unter ca. fünfzehn Euro kann man nicht erwarten, in jeder Tür ein hochwertiges Spielzeug zu finden. Meist sind es Kleinigkeiten, die bei den Kindern vielleicht Enttäuschung hervorrufen könnten. Bevor man den Kalender kauft, sollte man sein Kind einschätzen. Freut es sich auch über die Kleinigkeiten in Wundertüten, solange sie nur glitzern oder sonst wie zum kindlichen Stil passen, ist ein solcher Markenadventskalender eine gute Wahl. Ist das Kind sehr wählerisch in seinen Freuden, bastelt man besser selbst einen Kalender. Übertreiben sollte man mit den Geschenken trotzdem nicht.